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In den Jahren 1999, 2000 und 2001 gab es verschiedene Zusammenkünfte der Cagiva Elefant-Fahrer bei Treffen anderer Italo-Clubs Treffen in Kammerforst und in Grebenhain.

Das erste Treffen, an dem ich aktiv teilgenommen habe, war das am
18.-19. August 2001 in Arni in der Schweiz. Organisiert und ausgerichtet vom Laverda Club und vom Italo
Moto Club der Schweiz, daran beteiligt war auch der Cagiva
Elefant Rider Club der Schweiz, der uns auch eingeladen hatte.
Vom IMCS (Italo-Moto-Club-Schweiz) gibt es auch einen Bericht online.
Unglaublich, aber wahr, an besagtem Wochenende im August hatten wir tatsächlich schönes
Wetter, für mich war es richtig ungewohnt, eine längere Autobahnetappe nicht
in der Regenkombi fahren zu müssen. Wir, d.h. Andreas Niermann (München),
Sebastian Barczik (Dresden) und ich haben uns in Weil am Rhein kurz vor der
französischen Grenze getroffen.
Zunächst musste Andreas seinen Schwingenschutz
erneuern, ich hatte unterwegs bei Team
Corse in Baden-Baden angehalten und verschiedene Teile für ihn mitgenommen.
Kurz darauf ging es weiter in Richtung Frankreich. Über Altenschwiller,
Folgensbourg, Hagenthal und Leymen näherten wir uns der Grenze in die Schweiz.
Biederthal, Burg, Metzerlen, Röschenz und Laufen waren die nächsten Dörfer,
die wir auf dem Weg in Richtung Bern durchquerten. Wir folgten den kleinen
Landstrassen über Breitenbach, Erschwil und Beinwil über den Pass bei Passwang,
der wirklich nett zu fahren war, ein paar schöne Kurven und ein toller
Ausblick.
Dazu noch der Klang der mehr oder weniger gedämpften Endtöpfe im
Tunnel auf der Passhöhe... In Blasthal legten wir eine kurze Kaffeepause ein,
bevor wir unter der Autobahn N1 hindurch in Richtung Langenthal und Madiswill
weiterfuhren.
Unterwegs trafen wir immer wieder Elefantenfahrer, die alle
unterwegs zum Treffen waren, leider schafften wir es irgendwie nicht, in einer
großen Gruppe zu fahren, sondern alle suchten sich ihren eigenen Weg.
Über Ursenbach ging es auf einer Nebenstrasse weiter nach Häusernmoos und Sumiswald, Ramsei und Lützelflüh. Dort bogen wir ab nach Obergoldbach. Arni am Geissrüggen und damit auch das Treffen erreichten wir am späten Nachmittag.
Dort erwarteten uns schon einige Elefantentreiber, viele sollten im Lauf des Abends
noch dazukommen. Insgesamt habe ich 24 Elefanten aller Modelle und
"Ausbaustufen" gezählt, aus der Schweiz bekam ich per Mail die
Nachricht, es seien sogar 26 gewesen.
In einem alten Steinbruch ist jetzt ein Schiessplatz, dort fand
das Treffen statt. Der Platz an sich war schön, wenn auch etwas schattig,
leider ohne Wasch- und Duschmöglichkeiten, immerhin gab es die hübschen
Dixi-Toiletten.
Nach allerlei Gefachsimpel und vielen Ahs und Ohs wurden die
Zelte aufgebaut, dann ging es in Richtung Grill bzw. Bar.
Hier erlebten einige
von uns eine erste unliebsame Überraschung in Form der Preise. Die Flasche
Mineralwasser 9 sFr, d.h. an die 12 DM, Bier und Cola ungefähr die Hälfte.
Preise, die trotz des allgemein hohen Preisniveaus in der Schweiz bei einem
Motorradtreffen nicht gerechtfertigt sind. Entsprechender Unmut machte sich bei
vielen von uns breit.
Abends gab es dann eine Preisverleihung mit diversen Preisen für die schönste Laverda, die
schönste Nicht-Laverda und das schönste Moped des Treffens, unter anderem
auch einen für die weiteste Anreise, die ein Elefantenfahrer aus Österreich
(Gilbert) hinter sich gebracht hatte.
Highlight des Treffens war sicher die alte
Ducati-Königswelle, die natürlich preisgekrönt nach Hause fahren durfte.
Im
Kreise der nicht so preis-bewussten Elefanten war Klaus Demels
Rallyefant "E 900 RR" Thema manchen Gesprächs.
Nachts fing es an zu regnen, wir flüchteten ins Bierzelt, wo einige seltsam-schaurige Gestalten am Mischpult ihre Vorliebe für Musik der 60er und 70er austobten. Auch nicht gerade das Gelbe vom Ei, sobald der Regen nachließ, saßen wir in der Nähe unserer Mopeds am Feuer, bis uns ein heftiges Gewitter gegen Mitternacht in die Zelte trieb.
Als am nächsten Morgen gegen 7 Uhr einer der Laverda-Fahrer wenige Meter neben
meinem Ohr seine Kiste antrat, war für mich die Nacht vorbei.
Die kleine
Morgendusche erledigten wir mit kaltem Wasser aus einer großen Milchkanne, nach
einem kümmerlichen Frühstück für überteuerte 12 (oder 15?) sFr machten wir
uns bald wieder auf den Heimweg.
Alex Gossow aus Darmstadt, Sebastian und ich
fuhren in etwa den Weg zurück, den wir auch gekommen waren, die
Elefantentreiber aus Bayern und Österreich hielten sich gleich östlich in
Richtung Zürich.
Nach einem Zwischenstopp zum Tanken und Futtern in der Nähe
von Freiburg ging's auf der A5 in Richtung Heimat, Sebastian verließ uns am
Walldorfer Kreuz, um über die A6 und A9 nach Dresden zu fahren, ab Heidelberg
fuhr dann Alex Gossow die restlichen Kilometer allein weiter nach Darmstadt.
Bilder von der ganzen Chose gibt's wie bereits eingangs geschrieben bei Pixum, vielleicht liefern die Elefantenfahrer aus der Schweiz auf ihren Clubseiten ja auch noch welche nach.

Alex schrieb:
Vom 26.-28.07.2002 fand das diesjährige
Treffen der Cagiva Elefant-Fahrer in Steinenstadt statt. Im Rahmen des
Jahrestreffens der Gespannfreunde Dreiländereck im MCI-MC Sektion Deutschland (www.mci-mc.de)
wurde uns die Möglichkeit geboten, neben der sehr guten Organisation auch auf
die perfekte Infrastruktur des Gespanntreffens zurückzugreifen.
Das Treffen wurde ausschließlich über verschiedene Internetseiten, Foren und
Email bekannt gemacht und organisiert, das Interesse und die Teilnahme waren
sehr groß.
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die offizielle Einladung zum Treffen. Bitte anklicken, um das Bild zu vergrößern! Gibt es (stilgerecht) übrigens auch in italienisch! |
So fanden sich bereits am Freitag Nachmittag über 23 Elefanten ein, am Samstag
Abend konnten die Organisatoren Andreas Niermann und Alexander Fischer 39 Fahrer
begrüßen, der größte Teil aus Deutschland, aber auch einige aus Italien, UK,
Holland, Belgien, Österreich und der Schweiz.
Neben den bekannten Modellen 750, 900 ie und 900 AC waren auch Raritäten wie ein
Original Azzalin Rallye-Elefant oder eine 750er 'Bifaro' mit Beiwagen zu
bestaunen, leider fehlten dieses Jahr die Vertreter der 'kleinen' Elefanten mit
650 cm³ sowie die frühen 750er Modelle, dafür waren einige der raren LE´s (Last
Edition) zu sehen, bei denen die Lucky Explorer-'Kriegsbemalung' nur noch
angedeutet zu sehen ist. Überhaupt entsprachen fast alle Cagivas kaum mehr dem
Originalzustand und waren entweder in Richtung Rallye oder Supermoto
'optimiert'.
Am Samstag Nachmittag gab es bei strahlendem Sonnenschein verschiedene Ausfahrten, eine Gruppe wandelte auf Touri-Pfaden in Freiburg, andere fuhren zum Baden in den Schwarzwald, einige Unentwegte zogen es dagegen vor, in den nahe gelegenen Vogesen Kurven zu kratzen und über Offroad-Pisten zu räubern.
Bei der Preisverleihung am späten Abend
wurde Wolfgang Kleis für den Elefanten mit dem höchsten Kilometerstand
ausgezeichnet, über 200.000 km hat seine Lucky auf der Uhr, einen Grossteil
davon in der Wüste zurückgelegt.
Im Anschluss bot sich die Möglichkeit, bei Bier oder Wein und dem Gitarrenspiel
von Marcus Bähr am Lagerfeuer Gedanken, Erfahrungen und Tuningtipps
auszutauschen. Besonders Fahrer wie Wolfgang Kleis oder Klaus Demel, der auf
seinem 750er Elefant die Welt umrundet hat (www.einfach-losfahren.de),
lassen andere gerne und ausführlich an ihren Erfahrungen teil haben.
Sonntag mittags löste sich das Treffen langsam wieder auf, einige Fahrer starteten spontan noch zu einer Tour nach Norditalien, andere fuhren allein oder in kleinen Gruppen zurück in die Heimat.
Im Jahr 2003 wollen die Cagiva-Fahrer aus Italien ein Treffen in der Toskana organisieren, außerdem ist Anfang Mai 2003 eine Ausfahrt zur Werksbesichtung bei CH Racing (Azzalin) in Varese geplant. Zudem gibt es einige Fahrer, die im September 2003 in England ein Treffen auf die Beine stellen wollen. Näheres hierzu irgendwann auf www.elefantriders.com, der Webseite von Paul Kristensen.
Paul Kristensen hat auf seiner
Seite
auch noch Bilder vom ersten Tag (Freitag Abend/Samstag früh).
Links zu weiteren Bilderalben gibt's im Forum.
(Anm.: Da der Bericht zum Treffen auch in der Motalia 09/2002 erschienen ist, klingt das alles etwas gestelzt.)
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Auch in der BMM ist ein Bericht erschienen, Verfasser unbekannt, auch auf dem Treffen unerkannt geblieben. Bitte anklicken, um das Bild zu vergrößern! |

Alex schrieb:
Meine Anreise vom Lago Maggiore über Mailand mit Zwischenstopp im Ducati-Werk und -Museum in Bologna war zwar nicht spannend, aber ok. Das letzte Stück von Florenz bis hinter Siena zog sich dann allerdings doch ganz schön.
Um es kurz zu machen: das Treffen war einfach große Klasse! Zeitweise über 70 Elefanten, darunter Warren aus Australien (zur Zeit mit Elefant und Freundin auf Europa-Trip), Andy aus Colorado (hat in Schottland einen Elefanten gekauft), einige Skandinavier, eine Gruppe aus
Großbritannien, eine aus Slowenien, die Schweizer und Österreicher, die Italiener als Gastgeber
und natürlich die deutschen Elefantentreiber, schon traditionell die
größte Gruppe.
Es war schwierig, den Überblick über diese Masse zu behalten, obwohl auf dem Campingplatz ein Bereich extra für uns reserviert war.
Die Organisation des Treffens war super, der Campingplatz sehr schön gelegen mit Blick über die Toskana, vor allem der kühle Pool war bei Lufttemperaturen um die 40 Grad sehr willkommen.
Einzig die Betreiber des Restaurants waren wohl nicht auf durstige deutsche
Mopedfahrer eingestellt, um auch noch nach Mitternacht Bier und Wein zu bekommen, bedurfte es schon einiger Überredungskünste.
Die gemeinsame Ausfahrt am Samstag durch die Gegend um Siena war sehr schön, bei der Hitze allerdings mit viel zu wenig Pausen. Mats aus Schweden (MS-erkrankt) wäre uns beinahe aus den Stiefeln gekippt, kurz bevor wir Mittagspause machen wollten.
So war es nicht verwunderlich, dass sich schon vor der Pause eine Gruppe wieder in Richtung Campingplatz verabschiedete, der Rest fuhr weiter zu einem Weingut hoch über der Toskana, dort wartet ein tolles Buffet mit kühlen Getränken auf uns.
Zurück in Casciano belagerten wir erst mal den Pool, bevor es abends dann zum
großen Essen ging.
Vor dem Menü gab es einen kleinen 'Soundcheck', Andreas Niermann hatte extra ein Messgerät mitgebracht, um den Lärmbrüdern auf die Schliche zu kommen.
Interessanterweise lief sein Elefant trotz offener Tröten außer Konkurrenz...
Nach dem üppigen Menü gab es dann die Preisverleihung, die Italiener hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und viele Pokale ausgelobt:
für die weiteste Anreise (Warren), den schwersten Fahrer, den jüngsten Fahrer, die
größte Gruppe (die Deutschen), den höchsten Kilometer-Stand (Rebecca Kleis), den originellsten Umbau (Markus Bähr) usw.
Den Wanderpokal aus Deutschland bekam Kiwi Tori für den lautesten Elefanten.
Zurück auf dem Campingplatz dann das gewohnte Bild: alles scharte sich um den Musik-Bähr und lauschte am Lagerfeuer dem Liedermacher bis spät in die Nacht...
Die Rückreise am Sonntag verlief ähnlich ereignislos wie die Anreise, nachmittags gegen 16 Uhr war ich wieder in Cannobio.
In Italien ist dazu auch der nachfolgende Zeitungsartikel erschienen (zum Vergrößern bitte anklicken).

Alex schrieb:
Paul Kristensen hat das Treffen 2004 in Bisley, England, vom 18.-20.06.2004 organisiert.
Auf Elefantriders.com, der Seite von Paul, erscheint bestimmt bald ein Bericht mit mehr Bildern.
Kurz zum Ablauf:
Rebecca Kleis und Michael (Migel) Hilgers sind am 17.06. abends bei mir angekommen, am nächsten Tag ging es morgens um 9.00
Uhr los
Richtung Norden.
Wir hatten Tickets für den Eurotunnel gebucht, nach meinen
Recherchen die schnellste und zugleich günstigste
Möglichkeit, mit dem Motorrad nach England zu kommen (30 Min. Fahrt, 63 Euro hin und zurück bei Internetbuchung).
Zwar mussten wir ungefähr ab Bad Kreuznach in Regenklamotten fahren, auch durch ganz Belgien durch hat es teilweise heftig geregnet,
aber wir sind trotzdem rechtzeitig um 17.00 Uhr am Eurotunnel-Terminal in Calais-Coquelles angekommen.
Die Zugfahrt ging recht flott und so waren wir kurz vor 18.30 Uhr in England. Linksverkehr war kein Problem, um 20.30 Uhr (19.30 Uhr Ortszeit)
waren wir in Bisley.
Natürlich gab es ein großes Hallo, wir sind zuerst auf die Österreicher
gestoßen, die vom Piemont aus durch Frankreich angereist sind.
Paul hatte mit der Auswahl des Platzes auf dem Geländer der National Riffle Association ein glückliches Händchen, wir hatten frühzeitig ein Zimmer reserviert, so dass wir mit kleinem
Gepäck anreisen konnten und unabhängig vom englischen Wetter waren (welches an diesem Wochenende aber nicht zu beanstanden war,
nur nachts wurde es schnell kalt).
Tags drauf nach dem Frühstück (danke noch mal, Albert, für den guten Kaffee aus der kleinen Espresso-Maschine!) machte sich Paul
daran, den Line-Up fürs obligatorische Foto zu organisieren, was gar nicht so einfach war.
Roy Armstrong demonstrierte in der
Zwischenzeit, wie man Ventile einstellt, mit einem Flaschenöffner und anderen seltsamen Utensilien.
Danach ging es an die Einweisungen für die Ausfahrt, die uns durch die Umgebung bis zum Rykers Cafe Boxhill (Motorradtreff) und
schließlich zum
Brooklands-Museum führte. Hier wurde vor einigen Jahrzehnten der Grundstein für Englands Motorsport und Luftfahrt gelegt.
Abends gab's dann Barbequeue (inkl. des englischen Volkssports Queueing) und danach eine
große Preisverleihung für alles Mögliche
und Unmögliche. Insgesamt waren über 50 Elefantentreiber -und
Treiberinnen (!!) da, man kann sich vorstellen, wie lange es
gedauert hat, bis jeder einen Preis erhalten hatte.
Am Sonntag dann um 9 Uhr Rückfahrt. Wir hatten uns in Calais mit Oliver verabredet, der bereits um 6.30 Uhr in Richtung Dover
zur Fähre aufgebrochen war. Hat ganz gut geklappt, auch wenn der Treffpunkt 'nächste Autobahntankstelle nach Calais in Richtung
Brüssel' dann gut 60 km weit weg war.
Nach einem Tank- und Reparaturstopp kurz hinter Brüssel und einer weiteren Pause bei Koblenz verabschiedete sich Wolfgang
Richtung Heimat, er musste Montag früh schon wieder arbeiten und wollte entsprechend gleich heim. die beiden anderen Krieger
haben bei mir übernachtet und sind am Montag früh erst Richtung München aufgebrochen. Nicht ohne zuvor noch die eine oder andere
Notreparatur gemacht zu haben... aber Olis Ständer hält offenbar immer noch (grins) bzw. der Ständerbolzen, den wir aus einer
dicken Schraube gemacht haben.
Für mich selber ging es gleich wieder ans Umbauen, ich hatte nach der Piemont-Tour auf den anderen Radsatz mit Straßenreifen
gewechselt und musste für die bevorstehende Tour zum Lago Maggiore wieder auf den TKC80-Radsatz wechseln.
Alles in Allem ein schönes Treffen, für mich insgesamt an die 1900 km inkl. Ausfahrt usw.
Insgesamt nimmt die Organisationsqualität und der -einfallsreichtum von Jahr zu Jahr zu, was natürlich die Latte für die nachfolgenden
Treffen immer ein Stück höher legt.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle noch mal bei Paul und Ronelle Kristensen sowie Gavin für die Organisation, und bei Roy Armstrong von Italsport, ohne dessen finanzielle Unterstützung manches Goodie sicher nicht möglich gewesen wäre.
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Das Treffen 2005 fand statt vom 17.-19.06.2005 in der Nähe von Celje in Slowenien.
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Das Treffen 2006 fand vom 23.-25.06.2006 in Heerlen statt (nicht weit entfernt von Aachen).
Alex schrieb: Wegen einer Erkrankung musste ich kurzfristig passen, so dass ich auch keine eigenen Infos zur Verfügung habe.
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Am 21.04.2007 ist Alex nach einer schweren Erkrankung von uns gegangen.
"Alex, wir werden Dich nie vergessen !"

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Zum Vergrößern der Bilder einfach anklicken ! |
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Edi Orioli mit einem italienischen Fan ;-) |
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Auf zur Ausfahrt ! |
Off-Road Trip ... |
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... mit Off-Road - Training ... |
... unter Anleitung von Klaus Demel (www.einfach-losfahren.de) |
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Auch das muss ein Elefant
können ... |
Italienische Freunde beim
"pflegen" ihrer Beziehung |
Bilder zum Treffen gibt's auf CD - kann unter mahout@alexfischer.de bestellt werden!

Das Treffen fand vom 27.06. bis 29.06.08 in Südfrankreich in der Nähe von Biarritz im kleinen Örtchen Bidart statt.
Ein wirklich sehr schöner Austragungsort.
Angemeldet waren 168 Teilnehmer aus ganz Europa und aus vielen anderen Ländern ( z. B. Frankreich, Niederlande, Italien, England, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal, Polen, Slowenien, Griechenland, Island, Dänemark, Schweden, Finnland,....). Und auch diesmal waren wieder Treiber aus den USA mit dabei.
Wie viele Teilnehmer wirklich dort waren, das können uns nur die französischen Organisatoren mitteilen.
Zum Vergrößern der Bilder einfach anklicken !
Weitere Bilder zum Treffen und zur Pyrenen-Tour gibt es unter:
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2987034 und http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2997543
oder auf der Seite der französischen Elefantentreiber unter
http://toanox.free.fr/category.php?cat=161 Viel Spaß beim Anschauen !
9. Internationales Cagiva Elefant-Treffen 2009 in Portugal

Das Treffen fand vom 19.06.-21.06.09 in Sintra/Colares (GPS - Daten: N 38°49'9.57" - W 9°27'53.49") statt, 20 km nord-westlich von Lissabon. Unter www.villagepraiagrande.com findet ihr einige Informationen zur Location.
Mit knapp 50 Teilnehmern aus vielen Ländern Europas (z. B. Frankreich, Niederlande, Italien, England, Österreich, Schweiz, Spanien, Deutschland und Schweden,....) war dies zwar ein eher kleines, übersichtliches Treffen, aber auf Grund der exponierten Lage auch verständlich. Nichts desto trotz haben sich einige wenige nicht gescheut eine Anfahrt mit ca. 2500 km in Kauf zu nehmen.
Die Bilder sprechen für sich.
Unter dem Link http://www.cagivaelefant.com/2009_events/2009_treffen_feedback.htm hat Paul Kristensen ein kleines Feedback zum Treffen in Portugal gezogen. Am Ende gibt es dann auch noch einen Link zu seinen Bildern.
Und unter http://huck.blogg.de haben Andrea und Daniel Huck ihre Reise-Bilder eingestellt und auch kommentiert (zum Anschauen dann auf der Seite bitte herunterscrollen) .
Außerdem hat auch noch der Musikbähr (Markus Bähr) unter http://www.pixum.de/viewalbum/id/4370673 seine Bilder zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank dafür.
10. Internationales Cagiva Elefant-Treffen 2010 in Italien
Das 10. Internationale Cagiva Elefant Treffen fand vom 24.06. - 27.06.2010 in Nord-Italien in Cannobio am Lago Maggiore statt. Die Organisation lag in italienischer und englischer Hand. Entgegen den vergangenen Treffen, begann das 10te Treffen schon am Donnerstag.
Am Freitag gab es eine Ausfahrt zum Cagiva-Werk nach Varese, zum sogenannten "Factory-Day".
Dort wurde zuerst in einem nahegelegenen Restaurant gespeist. Danach ging es dann zur Werksbesichtigung. (In den "heiligen Hallen" wird momentan die neue MV Augusta Brutale 1090 zusammen geschraubt.)
Neben den aktuellen MV Modellen (F4 etc.) zogen aber die 3 ehemaligen Rallye-Elefanten aus den Jahren 1985, 1987 und 1991 und ihre dazugehörigen Fahrer Edi Orioli und De Petri die Begeisterung der anwesenden Elefanten-Fahrer auf sich.
Highlight dieser Präsentation war der leider sehr kurze Moment, in dem die beiden Rallye-Piloten abwechselnd noch mal auf die Elefanten stiegen und im Drift und mit steigendem Vorderrad den 91er Rallye-Fanten über die Asphaltfläche des Cagiva Werksgelände getrieben haben.
Wahnsinn, welche Kraft in diesem doch so ähnlichem Motor steckt, den wir doch alle unser Eigen nennen.
Eine schöne Zusammenstellung (Photoshow) des Treffens seht Ihr unter:
http://www.youtube.com/watch?v=GT3iko4bH8c&feature=player_embedded
Hier gibt es ein paar schöne Bilder vom Sascha Schmuck:
http://mitglied.multimania.de/skronscher3/cannobio2010/cannobio2010.html
Die italienischen Treiber haben hier einige Bilder veröffentlicht:
http://www.zamboniofficina.it/Moto/2010-Cannobio/index.htm
Und noch mehr Bilder gibt es hier:
http://s746.photobucket.com/albums/xx108/cagiva907/Italy%202010/
Unter den folgenden Links gibt es zwei Videos von der Ausfahrt am Samstag:
http://www.youtube.com/watch?v=f1p9uqonJ7A und
http://www.youtube.com/watch?v=d-g4jm216nA
11. Internationales Cagiva Elefant-Treffen 2011 in Deutschland

Das 11. Internationale Cagiva Elefant Treffen fand vom 17.06. bis 19.06.2011 in der Nähe von Gunzenhausen im Altmühltal auf dem Gelände des MSC-Eichenberg statt.
Angemeldet und vor Ort waren 134 Teilnehmer. Davon haben 102 Elefantentreiber mit ihren Rüsseltieren trotz nicht ganz optimaler Wetterbedingungen den Weg zum entlegenen Platz des MSC-Eichenberg gefunden. 32 Personen waren entweder mit einem anderen Bike oder mit dem PKW als Gäste dort.

Einige wenige Mutige haben sich getraut trotz schwieriger Bedingungen (aufgeweichter Boden) ihren Elefanten über den MotoCross-Kurs zu schicken.

Das Orga-Team möchte sich auch auf diesem Wege noch einmal bei Helmut (der übrigens mit seinem tollem Gespann zum schönsten Elefanten gekürt wurde) und dem MSC-Eichenberg für die Unterstützung und geleistete Arbeit bedanken.
Einige Bilder gibt es auf der Anmeldeseite unter http://www.cagivaelefanttreffen-2011.de/index.html
Sobald uns noch weitere Bilder vorliegen, werden wir hier auf den Link oder auf die Seite hinweisen wo diese zu finden sind.
12. Internationales Cagiva Elefant-Treffen 2012 in Polen

Das 12. Internationale Cagiva Elefant Treffen wird vom 27.06. bis 01.07.2012 in der Nähe von Biskupice stattfinden.
Erste Infos zur Location gibt es unter folgendem Link: http://www.grod.byczyna.pl
Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldeseite findet Ihr ab sofort auf der polnischen Homepage unter der Rubrik INFO´S http://www.elefants.pl